Zukunftssichere Gestaltung der sozialer Branche

In der aktuellen Ausgabe des Moin-Moin Magazins wird die „Hegen Vision“ über die zukunftssichere Gestaltung in der Pflege näher dargestellt. Dass das ganze Vorhaben eine große Herausforderung an eine Organisation bringt und der Weg mit kleinen Schritten gegangen werden muss, ist bekannt.

Hier stellt sich jetzt allerdings bereits die nächste Baustelle an und zwar die Frage nach der praktischen Umsetzung, unter der Berücksichtigung des demografischen Wandels und des in den Medien verbundenen negativen Image der sozialen Branche.

Die höhere Lebenserwartung der Senioren stellt auf dem Markt auch eine höhere Nachfrage nach professionellen Fachkräften. Wenn sich aber laut den Statistiken ein deutlicher Fachkräftemangel zu beobachten lässt und die negativen Klischees immer noch Überhang nehmen, ist es für den Arbeitgeber eine sehr große Herausforderung, adäquate Arbeitsbedingungen zu schaffen

Die Zeit etwas dagegen zu unternehmen ist gekommen. Der Seniorensitz am Hegen trägt aktiv dazu bei, die Attraktivität der sozialen Branche zu steigern.

Hierzu hat sich der Hegen ein ganz neues und besonderes Projekt ausgedacht. In Kooperation mit der Döpfer Akademie wurde eine klare Aufgabenstellung definiert: Den Auszubildenden von heute erste Eindrücke in den geriatrischen Alltag zu ermöglichen und die damit verbundenen Unsicherheiten (primär fokussiert auf die negativen Schlagzeilen) zu beseitigen.

Das Projekt bekam den Namen „Osteraktion“ und ganze 19 Auszubildenden wurden hierzu eingeladen.

Die Schüler bekamen an zwei Tagen die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen. Diese wurden in sechs kleine Gruppen, auf vier verschiedene Bereiche eingeteilt. Die Vielfältigkeit des Alltags, die Komplexität der Aufgabenstellungen und die Individualität der Herangehensweisen, sollten gezielt beobachtet werden.

„Ich identifiziere mich mit dem Haus und finde es einfach sehr schade und unfair, dass das Schubladendenken immer noch so aktuell ist. Dieses ist bei uns definitiv nicht der Fall. Und genau diese Denkweise wollte ich den Schülern vermitteln.

Die Mitarbeiter im Hegen, ganz gleich aus welchem Bereich sie kommen, legen viel Wert auf das soziale Miteinander. Sie legen auch viel Wert auf die Qualität der individuellen Herangehensweise bei jedem hier lebenden Bewohner“, berichtet die Projektleiterin Svetlana Miller.

Die Betrachtungsweise der Auszubildenden ist uns wichtig, denn der Hegen zeichnet sich nicht durch starre Standards aus, sondern entwickelt sich tagtäglich immer weiter und neue Anreize sind immer vom Vorteil.

Wie das Projekt bei den Auszubildenden anschließend ankam, sehen Sie, in den folgenden Zitaten:

„Vielen Dank, dass wir zwei Tage bei Ihnen verbringen durften. Es hat mich wieder ein Schritt mehr bestätigt, dass ich Ergotherapeutin werden möchte und vor allem dass ich auch mit der älteren Generation arbeiten möchte. Sie sollten diese Projekttage für die Zukunft beibehalten. Es waren alle sehr freundlich. Danke“

„Auf jeden Fall ein sinnvolles Projekt mit einem Zukunftsaspekt. Danke für die Möglichkeit“

„Die Erfahrung war sinnvoll, da viele zu Unrecht Angst haben. Da konnte man sich ein eigenes Bild machen“

„Toller Einblick in ein Pflegeheim. Empfehlenswert für zukünftige Klassen. Freundlicher Umgang miteinander“

MDK-Qualitätsprüfung Sehr gut

MDK-Qualitätsprüfung „Sehr gut“

Neben weiteren zahlreichen Institutionen, die eine vollstationäre Pflegeeinrichtung wie den Seniorensitz am Hegen unangemeldet aufsuchen und nach vorgegebenen Kriterien prüfen, gehört der Medizinische Dienst der Krankenkassen wohl zu den bekanntesten und auch zu den wichtigsten Prüforganen.

Ziel der unangemeldeten Qualitätsprüfung ist es, mit Hilfe von verbindlichen Richtlinien, die als Grundlage zur Erfassung der Qualität in Pflegeeinrichtungen dienen, gemeinsame und vergleichbare Kriterien aufzustellen. Das System soll die Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen kontinuierlich steigern und für den Endverbraucher eine einfache Darstellung der Pflegequalität darstellen. Denn mit Hilfe eines Schulnotensystems wird dem Endverbraucher bei der Suche einer passenden Einrichtung ein Instrument zur Auswahl mit an die Hand gegeben.

In diesem Jahr fand die Prüfung früher als gewohnt statt. Kurz vor 09:00 Uhr betrat ein Prüferteam den Seniorensitz am Hegen. In einem kurzen Vorgespräch wurde dann die Vorgehensweise besprochen und per Zufallsprinzip wurden neun Bewohner aus den unterschiedlichsten Pflegegraden ausgewählt. Die zufällig ausgewählte Stichprobe von lediglich 6 % der gesamten Einrichtung diente nun als Grundlage der umfangreichen Prüfung, die sich über zwei Tage erstreckte.

Die Prüfung erfolgt anhand vorgefertigter Erhebungsbögen, die mehrere Bereiche prüfen. Es findet eine Auswertung der Dokumentation statt. Bei den sogenannten einrichtungsbezogenen Kriterien wird auf folgendes geachtet und geschaut:

Der Prüfer beobachtet Abläufe in der Einrichtung während der Prüfung und es werden Auskünfte und Informationen von Mitarbeitern und Bewohnern eingeholt. Bei den per Zufall ausgewählten Bewohnern wird dann im nächsten Schritt die personenbezogene Pflegequalität geprüft. Als Grundlage dient die Bewohnerakte, in der sämtliche geplante Maßnahmen schriftlich festgehalten sind. Dies bildet den Schwerpunkt der Prüfung. Hier ist insbesondere die Inaugenscheinnahme der Pflegebedürftigen/Bewohner, die Pflegedokumentation und die Befragungen der Beschäftigten angemessen zu berücksichtigen.

Die Ergebnisse der Qualitätsprüfung werden in vier Bereichen aufgeschlüsselt und stellen das Gesamtergebnis dar. In dem ersten Bereich „Pflege und medizinische Versorgung“ werden 32 Kriterien geprüft. Neben der bewohnerorientierten individuellen Risikoeinschätzung (hier wird zum Beispiel ein Sturzrisiko ermittelt und mit Hilfe von entsprechenden Maßnahmen, die geplant werden, minimiert), ist der Umgang mit Medikamenten ein wichtiger Bestandteil. Es wird immer geprüft, ob die geplanten Maßnahmen auch die gewünschte Wirksamkeit erreichen. In diesem umfassenden Bereich hat der Seniorensitz eine Gesamtnote von 1,2 erhalten.

Die nächste Kategorie prüft den Umgang mit demenziell erkrankten Bewohnern. Der Seniorensitz berücksichtigt bei der individuellen Planung von Beschäftigungsangeboten die Biographie der Bewohner. Auch werden die Räumlichkeiten und das Speiseangebot entsprechend angeboten, sodass hier ein sehr gutes Ergebnis von 1,0 erreicht wurde.

Der Betreuung und Alltagsgestaltung der im Seniorensitz lebenden Bewohner wird auch ausreichend Rechnung getragen und die Bewohnerbefragung wurde ebenfalls mit einem sehr gut bewertet.

„Ich bedanke mich bei meinen Mitarbeitern für ihren täglichen Einsatz, denn nur die Arbeit jedes Einzelnen hat zu diesem tollen Ergebnis beigetragen!“

Thomas Fischer, Einrichtungsleiter

Pflegende Angehörige

Aus unserer Pflege: Demenz

Pflegende Angehörige: Überforderung kommt schneller als man denkt

Von klein auf kümmern sich unsere Eltern um uns. Sie bringen uns bei zu reden und zu laufen. Sie machen uns mit der Umwelt vertraut. Sie durchleben mit uns die Schulbesuche, die erste Liebe, die Familiengründung. Sie können nicht einschlafen, wenn die Kinder das erste Mal nachts unterwegs sind.

Für alles, was die Eltern für uns gemacht haben, sind wir unendlich dankbar. Wir versprechen uns, uns bis zum letzten Tag um sie zu kümmern und für sie zu sorgen.

Dass dies notwendig wird, bringt das Alter häufig mit sich: der nahestehende Mensch erkrankt. Verrichtungen des täglichen Lebens können nicht selbstständig durchgeführt werden wie das Führen des Haushalts, Körperpflege, Arzttermine, Überweisung der Miete… Unterstützung ist ab sofort notwendig.

Pflegende Kinder übernehmen oft selbstverständlich neben dem eigenen Vollzeitjob und der eigenen Familie nun auch die Pflege der Eltern. Dabei verändert sich nicht nur das Leben der pflegebedürftigen Person, sondern auch das Leben des betreuten Angehörigen wird auf den Kopf gestellt. Alles muss anders organisiert werden, für unabsehbare Zeit müssen viele Kompromisse eingegangen werden.

Es ist eine große Herausforderung, einen Angehörigen zu Hause zu pflegen und es ist ein Spagat zwischen dem Wunsch helfen zu wollen und der Sorge um den eigenen Lebensalltag. So selbstverständlich und erfüllend wie es sein kann, füreinander da zu sein, so schnell kann sich der Pflegende dabei selbst in einer Situation wiederfinden, in der die Herausforderung zur Überforderung wird. Der Übergang ist fließend und vollzieht sich meist unbemerkt.

Aus der emotionalen Verbundenheit und aus der Situation heraus, dass die Pflege häufig neben dem Beruf und dem eigenen Privatleben zu meistern ist, können sich vielfältige Schwierigkeiten ergeben. Tagtäglich und über einen langen Zeitraum können sowohl körperliche als auch seelische Belastungen die Überhand nehmen. Dabei werden die seelischen Anforderungen bei der Pflege eines Angehörigen häufig unterschätzt, wobei gerade diese den Pflegealltag enorm belasten.

Eine Weile geht das meistens gut, dann aber machen sich Anzeichen der Erschöpfung bemerkbar: Es können Müdigkeit, innere Unruhe, Schuldgefühle, Aggressionen, Angst und Schlafstörungen auftreten. Auch wenn pflegende Angehörige mit der Zeit selbst eine gewisse Routine und Professionalität entwickeln, bleiben die emotionalen Konflikte häufig bestehen.

Hilfe von außen anzunehmen, kann vor Überforderung schützen. Professionelle Pflege in einer Senioreneinrichtung ist eine gute Alternative. Deshalb empfiehlt es sich, den gesetzlichen Anspruch einer Kurzzeitpflege in Anspruch zu nehmen und sich als Angehöriger einmal eine „Auszeit“ zu gönnen, damit körperliche und seelische Belastungen nicht zu einem Risiko werden.

Der Seniorensitz am Hegen in Hamburg-Rahlstedt bietet diese professionelle Hilfe an und hält auch Kurzzeitpflegeplätze vor.

„Wir wissen nicht, wie viel Zeit uns auf der Erde bleibt. Doch die Zeit, die uns noch zur Verfügung steht, müssen wir mit unseren Lieben sorgenfrei genießen.“

Qualitätsmanagement: Der „Werdenfelser Weg“

Qualitätsmanagement:

Der „Werdenfelser Weg“

Freiheitsentziehende Maßnahmen müssen nicht sein! Studienergebnisse deuten darauf hin, dass freiheitseinschränkende Maßnahmen nicht geeignet sind, Stürze und Verletzungen bei Bewohnern zu verhindern. Sie haben jedoch durch die Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Bewohner eine Reihe negativer Konsequenzen und können, wenn auch selten, zu schweren Verletzungen wie Einklemmungen und Strangulationen führen.

Der Werdenfelser Weg ist ein verfahrensrechtlicher Ansatz im Rahmen des geltenden Betreuungsrechts, um die Anwendung von Fixierungen und freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) wie Bettgitter, festverschraubte Vorsatztische in Pflegeeinrichtungen zu reduzieren. Er setzt am gerichtlichen Genehmigungsverfahren nach § 1906 Abs. 4 BGB an, mit der gemeinsamen Zielsetzung, die Entscheidungsprozesse über die Notwendigkeit freiheitsentziehender Maßnahmen zu verbessern und Fixierungen auf ein unumgängliches Minimum zu reduzieren.

Der Werdenfelser Weg bemüht sich um eine Abkehr vom starren Sicherheitsdenken zu einem verantwortungsvollen Abwägen aller Aspekte. Er entfaltet seine Wirkung dadurch, dass er auf bewusste verantwortungsvolle Veränderung der Pflegekultur setzt und dabei Gerichte und Behörden auf die stationäre Pflege zugehen.

Das Wissen, dass sich das Betreuungsgericht und die Betreuungsbehörden jeweils zu dem gemeinsamen Ziel der weitgehenden Vermeidung von Fixierungen gemeinsam mit den Pflegenden ausdrücklich bekennen, führt zu einer Öffnung aller Professionen, zu einem Wissensaustausch und auch zu einer gemeinsamen Verantwortungsübernahme in jedem Einzelfall.

Eine Vermeidung von Freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) erhöht die Lebensqualität der Bewohner. FEM sind überwiegend unnötig. Vier von fünf Demenzerkrankten sind Betroffene laut D. Bredthauer, Ärztezeitung 2005.

Im Seniorensitz am Hegen ist Frau Diana Schulz Ansprechpartnerin für den Bereich der Freiheitsentziehenden Maßnahmen. Sie übernimmt eine hausinterne Vorprüfung in Kenntnis der gesetzlichen Anforderungen und ist zuständig für die regelmäßige Motivation und Förderung der Mitarbeiter in unserer Einrichtung.

Gemeinsam mit unserem multi-professionel-len Team entscheidet Diana Schulz vor Ort, welche Möglichkeiten genutzt werden können, um eine freiheitsentziehende Maßnahme zu vermeiden. Hierbei werden gezielt auf unsere Bewohner individuell abgestimmte Alternativen zur Vermeidung heraus gesucht und erprobt zum Beispiel durch: den Einsatz von Niedrigbetten, das Angebot einer Bodenmatte vor dem Bett usw…

Zugleich werden Angehörige oder zuständige Betreuer mit in den Entscheidungsprozess eingebunden und von uns informiert und ggf. bei Antragstellung unterstützt und beraten.

Auch der behandelnde Arzt des Betroffenen spielt hierbei eine große Rolle, z.B. in Bezug auf die Ausstellung eines schriftlichen, ärztlichen Attests mit der Begründung zur Notwendigkeit einer freiheitsentziehenden Maßnahme (z.B.: Anbringen eines Bettgitters)

Das zuständige Amtsgericht lässt die Notwendigkeit von einem sogenannten Verfahrenspfleger überprüfen.

Kernpunkt des Werdenfelser Weges ist die Ausbildung von spezialisierten Verfahrenspflegern, welche auf dem Gebiet der freiheitsentziehenden Maßnahmen sowohl über rechtliche als auch über pflegerische Fachkenntnisse verfügen. Eingesetzt werden nicht vornehmlich wie bislang Rechtsanwälte, sondern Personen, die einen Pflegeberuf erlernt haben und über einschlägige Berufserfahrung verfügen. Der Verfahrenspfleger kommt in die Einrichtung zur Überprüfung, ob alle Vermeidungsstrategien zum Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen für den betroffenen Bewohner ausgeschöpft wurden. Eine freiheitsentziehende Maßnahme muss generell vom Richter schriftlich genehmigt werden.

Literatur: 2010 – 2013 leitlinie-fem.de

Grüner Haken 2017

Rund 100 Kriterien, unterteilt in die Kategorien Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde, hat die Gutachterin Frau Kornjenko geprüft. Das Begutachtungsverfahren haben Experten des Instituts für Soziale Infrastruktur (ISIS) unter Berücksichtigung der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen entwickelt. Dabei geht es vorrangig um die Erhaltung der Eigenständigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner, um die Achtung ihrer Privatsphäre, um ihre Selbstbestimmung sowie den freundlichen, respektvollen Umgang mit ihnen.

Heimverzeichnis.de

Heimverzeichnis.de ist eine Online-Datenbank zur bundesweiten Suche nach Altenheimen, Pflegeeinrichtungen und Seniorenresidenzen mit Lebensqualität. Rund zehntausend Senioreneinrichtungen sind unter www.heimverzeichnis.de gelistet. Suchende finden hier in Sekundenschnelle alle Einrichtungen im Ort ihrer Wahl. Ein Drittel der Häuser bieten umfassende Informationen zu ihren Angeboten, viele davon sind aktuell mit dem Grünen Haken®gekennzeichnet, dem bundesweit einzigen Qualitätssiegel für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit. Diese Einrichtungen haben sich freiwillig der Begutachtung durch geschulte ehrenamtliche Gutachter gestellt. Die detaillierten Ergebnisse dieser Prüfungen sind auf der Website veröffentlicht.

„Die genauen Ergebnisse unserer Begutachtung sind im Internet unter www.Grüner-Haken.de veröffentlicht. Für Angehörige, die einen Platz für pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren suchen, ist diese Datenbank eine hilfreiche Informationsquelle. Wir hoffen, dass dadurch mehr Suchende auf unsere und andere Einrichtungen, die Lebensqualität bieten, aufmerksam
werden“, so Einrichtungsleiter Thomas Fischer

 

Das Internetportal wurde auf Wunsch zahlreicher Ratsuchender geschaffen, die ihrer Entscheidung für einen Umzug ins Heim auch Faktoren für Lebensqualität zugrunde legen wollten. Von den Anfängen im Jahr 2007 bis Ende April 2012 wurde das Projekt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell gefördert und von der BIVA e.V. getragen; 2009 ging die Website online. Seit Mai 2012 steht das Heimverzeichnis als gemeinnützige GmbH rechtlich und wirtschaftlich auf eigenen Füßen. Gesellschafter sind die BIVA e.V., Rain Katrin Markus, bis 2013 Geschäftsführerin der BIVA, und Dr. Karin Stiehr, Geschäftsführerin des Instituts für Soziale Infrastruktur (ISIS) in Frankfurt am Main, das seit 2007 das Projekt Heimverzeichnis wissenschaftlich begleitet.

Kurzzeitpflege-Bereich neu eingerichtet

Frisch renoviert: Gemütlicher Kurzzeitpflege-Bereich

Kurzzeit- und Urlaubspflege in einer super-gemütlichen Atmosphäre: Weil die Nachfrage nach diesen Plätzen immer größer wird, wurde im Seniorensitz am Hegen jetzt ein  Man fühlt sich wie zu Hause!

Ab einem Tagessatz von € 42,57 € erhalten pflegebedürftige Senioren hier eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Für Sozialhilfeempfänger ist dieses Angebot sogar kostenlos!

Kurzzeitpflege-Gäste können an allen Veranstaltungen teilnehmen, täglich mehrere Mahlzeiten aus der hauseigenen Küche genießen und das Therapieprogramm in Anspruch nehmen: Der Seniorensitz am Hegen hat ein eigenes Ergotherapeuten-Team, das speziell geschult ist – insbesondere bei Kurzzeitpflege nach einem Krankenhausaufenthalt. All´ dies ist inklusive!

Die neuen Zimmer sind begehrt. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit Frau Anne Scheffler und sichern Sie sich Ihren Kurzzeitpflegeplatz. Jeden zweiten Sonntag im Monat in der Zeit von 12:00 bis 15:00 Uhr werden zusätzlich Hausbesichtigungen angeboten. Auch für den Notfall hilft Ihnen der Seniorensitz am Hegen unbürokratisch: 24-Stunden-Hotline 0152 – 22 37 15 82. Für mehr Lebensqualität und Lebensfreude im Alter.